Äpfel
von eigenen Bäumen im Windecker Ländchen. Landen vor allem in unseren leckeren Kuchen.
Geflügel vom Gut Fussberg in Ruppichteroth
Lukas Tölkes, staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt, Fachrichtung öko-logischer Landbau, zieht sein Geflügel mit viel Liebe, Wärmelampe, Grünauslauf und sogar Spielzeug (Heuballen-schaukel!) auf! Davon, lieber Herr Tölkes, möchten wir bitte mal ein Foto sehen!
Herr Tölkes liefert prompt das Bild. Herzlichen Dank! <3
Eier – Hof Alpermühle in Schönthal bei Nümbrecht
Die Familie Klose, mit dem Marken-namen Hof Alpermühle, betreibt seit über 20 Jahren eine Legehennenhaltung mit ca. 2.400 Hennen. Seit 1991 wirt-schaftet die Familie Klose nach den Richtlinien von Naturland und ist somit ein bio-zertifizierter Hof. Die Legehennen werden in modernen, tierfreundlichen Ställen mit grossen Freiland-auslaufweiden gehalten. 1993 wurde der Betreib vom Land NRW für seine Innovationen in der Legehennenhaltung ausgezeichnet. Zu dem eigenen Hof kamen im Laufe der Zeit vier Familienbetriebe aus Nordrhein-Westfalen und Süd-Niedersachsen hinzu. Zusammen bilden sie eine kleine Erzeugergemeinschaft.
Kürbisse, Zucchini von der Klostergärtnerei der Alexianer in Gremberhoven
Vor den Toren produziert die Gärtnerei in Gewächshäusern und großen Freilandflächen ihre Pflanzen selbst. Die Gärtnerei bietet 200 Menschen mit psychischer Behinderung eine Möglich-keit für berufliche Tätigkeit.
Das Sortiment der Klostergärtnerei reicht von Wildkräutern bis zu rotem Sauer-ampfer. Mehr als 50 Sorten Küchen-kräutern werden angebaut. Ebenso kann man aus mehr als 20 historischen und seltenen Tomatensorten wählen. Für uns baut sie u.a Kürbisse, Zucchini, Mangold, Bohnen und Kräuter (Melisse, Liebstöckel, Petersilie, Schnittlauch, Bohnenkraut und Basilikum) ohne künstliches Düngemittel an. Die Gärtnerei hat 6 Tage die Woche geöffnet und ist ein beliebtes Ausflugsziel.
Andreas und Olivia Bieselin vom Weingut Bieselin,
die den so hervorragenden Auxerrois herstellen, dass die 2014er Abfüllung schon lange ausverkauft ist. Wir freuen uns auf den nächsten Jahrgang!
Carmen Krück vom Weingut Krück, die dem Wahnsinn der Modewelt den Rücken gekehrt hat und stattdessen auf dem elterlichen Weingut Großartiges erschafft.
Jens Bühler vom Weingut Bühler
Winzermeister Werner Bühler und sein Sohn Jens (links), Weinbautechniker, bearbeiten beste Lagen rund um Kallstadt. Daraus erzeugen sie überwiegend klassische Sorten wie Riesling und Burgunder. Und eben unseren tollen Rosé.
Das Weingut Bühler aus der Pfalz ist ein familiengeführtes Unternehmen. Werner Bühler ist für die Pflege der Weinberge sowie für den Ablauf im Familienbetrieb zuständig. Bei der Kultivierung der Reben ist dem Weingut Bühler der sorgsame Umgang mit Boden und Natur besonders wichtig, um dauerhaft und langfristig höchste Qualitäten bei den Weinen erzielen können. Schon die Römer erkannten 100 n. Christus, dass das Terroir dieser Region besondere Weine hervorbringt. Durch das milde Klima und den vorwiegend kalkhaltigen Boden gedeihen die Reben in der lang anhaltenden Vegetationszeit besonders gut.
Der von uns ausgeschenkte Sauvignon Blanc hat in der Frühjahrsverkostung von Mundus Vini soeben eine Goldmedaille abgeräumt.
Johannes und Barbara Selbach vom Weingut Selbach-Oster an der Mosel.
Traditionell zeitlos, das ist, was Selbachs erzeugen, und das ist, was sie bewahren wollen.
Die Familie blickt auf eine 400-jährige Weinbaugeschichte zurück. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts entstehen in ihren Steillagen im Einklang mit der Natur und durch aufwendige Handarbeit hochwertige Rieslingweine – mit einer einzigartigen, unverwechselbaren Charakteristik haben sie den Nimbus hochwertiger Moselweine in aller Welt mitgeprägt. Auf über 21 ha Anbaufläche in den besten Steillagen der Mosel ist die Rebfläche zu 98 % mit Riesling bestückt; 2 Prozent entfallen auf Weißburgunder. Viele ihrer Weinberge sind mit ungepfropften Stöcken bepflanzt, die teilweise 100 Jahre alt sind und hocharomatische Früchte mit kleinen Beeren hervorbringen. Die Konzentration auf Qualität beginnt mit geringen Erträgen. Pflege und Erziehung der Reben erfordern eine enorme Kraftanstrengung – vor allem in Steillagen. Das gilt besonders für die Lese der Trauben in mehreren Lesegängen.
Die Gärung, überwiegend durch Wildhefen, erfolgt im Keller langsam bei niedrigen Temperaturen, um feine Aromen zu bewahren und die Frische und Finesse zu erhalten. Die Hälfte ihrer Weine reift in aller Ruhe in traditionellen Fuderfässern aus Eiche. Diese geben keine Holznoten an den Wein ab, lassen ihn atmen und beeinflussen den Reifeprozess positiv.
Je nachdem, was die Natur gibt, entstehen ihre Rieslinge; von trocken bis edelsüß, von elegant und zartgliedrig bis hin zum reichhaltigen, komplexen Wein. So unterschiedlich sie auch sind, allen zu eigen ist die klare, mineralische Stilistik bei vergleichsweise wenig Alkohol, die große Mosel-Rieslinge auszeichnet.
Wir können nur bestätigen, einfach fantastisch!
Wir bieTen offen einen wunderbaren feinherben Riesling an, der Anfang Mai bei Stuart Pigotts Artikel in der F.A.S. als einer von 17 zu empfehlenden Sommerweinen Erwähnung fand. Außserdem gibt es bei uns eine ausgezeichnete Spätlese, diese als Flaschenwein.
Weingut Peth-Wetz,
das unseren tollen Flaschenrotwein 'Assemblage' liefert.
Erst vor gut 10 Jahren haben sich Hartmut, Johanna und Christian Peth entschieden, nicht nur Trauben sondern auch eigene Weine zu produzieren. Vorausgegangen waren die Lehrjahre von Christian Peth bei renommierten Winzerpersönlichkeiten, das Weinbau-studium in Geisenheim und Auslands-aufenthalte in Übersee. Chile, Australien und die USA waren Stationen seiner Ausbildung zum Weinbauern. Inspiriert und fasziniert von den Möglichkeiten des Weinmachens motivierte Christian Peth seine Eltern zu einem Schritt, der fortan die gesamte Familie elektrisierte. Nichts weniger als Topweine aus Rheinhessen zu produzieren, war vor 10 Jahren ein visionäres Ziel für den Winzer aus Bermersheim. Heute dürfen sich Christian, Hartmut und Johanna Peth einen Beitrag zum Aufstieg der rheinhessischen Weine zuschreiben. Auf rund 20 Hektar Rebfläche in und um Bermersheim kultivieren sie 10 rote und 8 weiße Rebsorten. Neben typisch deutschen Gewächsen wie dem Riesling oder dem Spätburgunder werden auch internationale Klassiker wie Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc oder Malbec angebaut und zu hochprämierten Weinen vinifiziert.
Spargel vom Wittgeshof in Nievenheim/Dormagen
Die Familie Leuffen, insbesondere die Tochter Anne Leuffen, Meisterin im Gemüsebau, kümmert sich um das Gedeihen des Spargels vor den Toren Kölns. Mehrmals täglich wird der Spargel während der Erntezeit gestochen und mit frischem Eiswasser gewaschen und dann direkt zu uns nach Köln gebracht. Frischer geht es nicht! Damit bleiben wertvolle Inhaltsstoffe, wie Kalium, Vitamin B, Asparagin-säure und ätherische Öle erhalten.
Gemüse vom Schloss Türnich bei Kerpen-Türnich
Das Schloß liegt mit der Kapelle, dem Obstpark und den Nebengebäuden in einem 15 ha großen Waldpark. Der Schloßinsel gegenüber - bestehend aus dem Herrenhaus, der Kapelle und dem offenen Geviert der Vorburg - liegt der öffentlich zugängliche und preisgekrönte Landschafts-park Schloß Türnich. Auf dem Schlosshof gibt es einen Hofladen und ein gemütliches Hofcafé.
„Der Park ist nach historischen Plänen und ökologischen Erkenntnissen restauriert worden. Er enthält Freiräume, Blickachsen und Durchblicke im Baum- und Strauchbestand. Der Park ist ein vielfältiges Biotop mit Wald und Wildwiesen, er enthält zahlreiche Wildkräuter, Pilz- und Vogelarten.“
Der Obstpark Schloß Türnich wurde Anfang der 90er Jahre von Godehard Graf Hoensbroech entwickelt. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Integration von Landwirtschaft und Landschaftsgestaltung und so sind die Obstanlagen in eine Parklandschaft eingebettet. Zahlreiche heimische Obstsorten werden hier angebaut: Äpfel, Birnen, Quitten, Mispeln, Schlehen, Zwetschgen, Pflaumen, Mirabellen, Reineclauden, Himbeeren, Johannisbeeren, Hagebutten und Walnüsse.
Seit 2014 wird der Anbau von biologischen Gemüsen und Kräutern unter der Leitung von Anja Hoensbroech vorangetrieben. Schloss Türnich wird ab Juni 2015 für uns folgende Gemüse ernten: Tomaten, Mangold, Kohlrabi, spezielle Kürbisse, Artischocken, Staudensellerie, rote Beete, Fenchel, Peperoni, Schmorgurken und Kräuter von Koriander bis Sauerampfer.
Alle Gemüse und Kräuter werden in Bioqualität angepflanzt.
Weingut Claussen-Wintzheimer -'Iphöfer Schwanengesang',
Dieser Cuvée wird jährlich von Inhabern der Cafés, Mitarbeitern und der Winzerfamilie bei einer traditionellen Weinprobe verkostet , um dann end-gültig die perfekte Mischung des Cuvées zu kreieren, welcher dann exklusiv in den eigenen Betrieben angeboten wird.
Früher hatte in Franken, besonders in Iphofen, der Weinanbau den Zweck der Selbstversorgung der Familie und Taglöhner (Arbeitskräfte, die tageweise arbeiteten und mit Essen und Trinken versorgt wurden). Der erste Press wurde an Wirte und Gastronomie in der näheren Umgebung verkauft, der Nachdruck zum Haustrunk gemacht. Seit 1982 hat das Weingut Claussen-Wintzheimer alles in einer Hand vereint, Anbau, Ausbau und Vermarktung. Angewachsen ist der Betrieb mittlerweile auf 6 Hektar Rebfläche wobei ca. 5,5 Hektar ständig im Ertrag und ein halber Hektar im Jungfeld oder Brache liegen.
Bauerngut Schiefelbusch, welches von der Familie Trimborn bewirtschaftet wird.
Der Familie sind die folgenden Punkte besonders wichtig.
In der Landwirtschaft:
Zucht traditioneller, langsam wachsender Rassen (z.B. Schwäbisch-Hallisches Landschwein), Fütterung nur von eigenem Futter (z.B. Getreide, Gras, Mais, Heu und Erbsen) - ohne Zugabe von Wachstumsbeschleunigern, Futter-Veredelung auf dem Hof (z.B. Einsatz einer mobilen Mühle, die auf dem Bauerngut unser eigenes Futter mit Herkunftsgarantie herstellt), Hal-tung der Tiere mit Außen-Klima, wobei die Tiere aktiv das Wetter erleben und im Freien toben können, hof-eigene Nachzucht der Milchkühe und Rinder, Achtsame, stressfreie Schlachtung auf dem Hof oder in einem regionalen Schlachtbetrieb
Nachhaltiger Ackerbau:
Einsatz von natürlichen Düngemitteln aus dem Hofkreislauf, natürliche Unkrautbekämpfung durch Dämme und Folien und Bodenerosionsschutz durch flugloses Ackern und die Einsaat von Zwischenfrüchten.
Im Lebensmittel-Handwerk:
Langsame Fleischreifung am Knochen, Veredlung von Lebensmitteln direkt auf dem Hof (z.B. Käseherstellung auf dem Hof mit mobiler Käserei), kein Zukauf von Verarbeitungs- und Ladenfleisch, langjährige Kooperation mit regionalen Landwirten und Handwerksbetrieben
Diese Punkte finden wir absolut unterstützenswert!
Leberkäse und Leberwurst vom Metzger Kleinjung in Engelskirchen-Wallefeld
Die Metzgerei Kleinjung wird seit 1929 mittlerweile in der 4. Generation von Holger Kleinjung und Familie geführt. Sieverknüpft Tradition undInnovation.
Höchste regionale Qualität– von der eigenen Schlachtung bis zur Ladentheke. Die Fleisch- und Wurstspezialitäten werden nach jahrzehntelang bewähr-ten Rezepten hergestellt, die über Generationen weitergegeben worden sind. Hierbei verzichtet Metzger Kleinjung weitgehend auf chemische und allergene Zusatzstoffe. Es werden momentan insgesamt 100 Wurst- und Schinkensorten hergestellt, davon 95 aus eigener Produktion. Als Mitglied von bergisch-pur (einem Verbund von Erzeugern, Verarbeitern und Vermarktern) wird nur bestes Fleisch aus regionaler Herkunft verwendet.
Im Jahre 2014 wurde die Metzgerei vom Feinschmecker zu einer der 500 besten Metzgereien Deutschlands ausgezeichnet.
Rindfleisch vom Bauernhof Kaltenbach in Strießhardt bei Much
Seit dem Jahr 2000 hält der Bauer Kaltenbach eine Ammenkuhherde, Limousin-Mutterkühe und einen Limousinbullen. Die Tiere sind im Frühjahr, Sommer und Herbst auf den anliegenden Weiden des Hofes. Sie fressen frisches Gras und Klee.
Im Winter sind die Tiere in einem Offenstall auf Stroh und werden mit Gras und Kleegrassilage gefüttert. Die geborenen Kälber bleiben, bis sie sieben Monate alt sind, bei ihrer Mutter und ernähren sich bis dahin von der Muttermilch und dem Gras. Die Weiden werden nur mit Stallmist gedüngt. Das Futter enthält keine Zusatzstoffe oder Wachstumsförderer.
Geschlachtet werden die Rinder im hofeigenen Schlachthaus, so dass keine Tiertransporte anfallen, die das Tier stressen. Vor Ort findet auch die Kühlung und Zerlegung statt. Das Fleisch hängt lange genug ab, damit es reift und beim Verzehr schön zart und genüsslich ist. Das spiegelt sich in der Qualität unseres Fleisches wieder! Seit dem 01.07.2012 anerkannter BIO-BETRIEB für Rindfleisch.
Kartoffeln vom Hermannshof in Nörvenich/Eschweiler
Die Familie Püllen bewirtschaftet in der fünften Generation den Familienbetrieb auf dem 150 Jahre alten Hermannshof. Ackerbau mit Getreide und Zuckerrüben gehören im Rheinland traditionell dazu. Besondere Aufmerksamkeit widmen sie dem Kartoffelanbau.
Die Kartoffeln werden umwelt-verträglich angebaut und schwach und ohne Klärschlamm gedüngt. Geringe Stickstoff- und Kaliumgaben sind verantwortlich für den guten Kartoffelgeschmack. Im hofeigenen Lager werden die Kartoffeln schonend über Winter gelagert (bei ca. 7°C) und ständig frisch sortiert, sodass immer eine gute innere und äußere Qualität gesichert ist.
Kartoffel ist aber nicht gleich Kartoffel. Um den unterschiedlichen Geschmäckern und den verschiedenen Verwendungszwecken gerecht zu werden, werden verschiedene Sorten angebaut. Als frühe Sorte gilt Annabell, die sich durch eine vorwiegend festkochende, glatte, ovale Knolle mit tiefgelbem Fleisch und herzhaftem Geschmack auszeichnet. Vier Wochen später folgt die schon viele Jahre bewährte festkochende, gelbe, sehr schmackhafte und gut lagerfähige Cilena. Agria wird ab Herbst als mehlige Sorte angeboten. Diese weist einen hohen Stärkegehalt auf und ist sehr gut geeignet für Fritten, Reibekuchen und Püree.
Seit 2012 ist der Hermannshof Mitglied bei der Regionalmarke EIFEL. Dies ist ein Zusammenschluss verschiedener Produzenten aus der Eifel.
Forellen von Forellenzucht Rameil
In 4. Generation betreibt die Familie Rameil die Aufzucht und Vermarktung von Forellen und Süßwasserfischen. Der Urgroßvater gründete 1901 eine der ersten Forellen-zuchten in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2010 vom Fein-schmecker aus-gezeichnet.